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Salzburg (KAP) Auferstehung erweist sich dort als wahr, "wo sie Folgen hat". Darauf hat der Salzburger Erzbischof Alois Kothgasser am Ostersonntag hingewiesen. "Unser Glaube stützt sich auf den Glauben und das Zeugnis derer, die damals den Auferstandenen gesehen haben", so Kothgasser im Salzburger Dom. Die "Welt um uns" und "Generationen nach uns" aber lebten von dem Glauben, "den wir bekennen und durch unser Leben bezeugen". So werde Auferstehung dort wirklich, "wo das Leben von Christus her, von seinem Weg, seiner Wahrheit, seinem Leben geprägt ist, wo unser Denken, Suchen, Kämpfen und Hoffen auf seinen Spuren geht".
Der Erzbischof erinnerte daran, dass das leere Grab ein Zeichen war, das erst durch die Begegnung mit dem Auferstandenen verstehbar gewesen sei. "Wahre Begegnung aber ist nur möglich, wenn Auge und Ohr und vor allem das Herz bereit ist, zu sehen, zu hören und zu glauben", appellierte Kothgasser.

